Nachhaltigkeit – geht uns alle etwas an!

Als Fachreferent und Trainer werde ich immer wieder gefragt, wie nachhaltig meine Arbeit denn sei. Hier ist mein kleines Fazit – ergänzt durch ein Video aus dem Fachwissen von Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther, ein deutscher Neurobiologe, der sich vor allem mit der Angst- und Stressentwicklung bei Menschen beschäftigt, den ich sehr empfehlen kann.


Mein Fazit

Wer eine emotionale Erlebnis- und Beziehungs-Kultur aufbaut und diese mit unterschiedlichen Erinnerungsankern koppelt, erreicht sehr viel Nachhaltigkeit bei Kindern, Schülern und Jugendlichen.

Wichtig ist außerdem zu sagen, dass wir das neu erworbene Know-how implementieren und vorleben müssen, um eine neue Gemeinschaftskultur zu entwickeln – und um Kompetenzen zu kultivieren, von denen alle profitieren können.

Denken wir nur an etwas ganz Einfaches: das Handzeichen für Ruhe. Alle kennen es – warum? Weil alle danach handeln und es vorleben.

So ist Veränderung möglich und nach meinem persönlichen Verständnis auch umsetzbar.

In meiner Arbeit wende ich diese Nachhaltigkeit im Austausch mit Eltern an. Da in der Schule der größte Teil der Prägung stattfindet, sollten auch hier die Grundpfeiler gelegt werden, die einen intrinsisch motivierten Schüler dazu befähigen, mehr Gesundheit, mehr Sicherheit und mehr Lebensqualität im Schul-, Berufs- und Privatalltag zu erreichen.

Der Schüler kann so die neu erlernten multifunktionalen Tools und die neu gewonnene Kreativität nutzen, um eine positiv orientierte Zukunft für sich zu formen und zu gestalten.


Dr. Hüther – Gehirnforscher zum Thema: echte Nachhaltigkeit

Sehr zu empfehlen für:

  • Eltern
  • Kitas & Erzieher
  • Schulen & Lehrer
  • Entscheidungsträger

🎥 Video:
YouTube: Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther – echte Nachhaltigkeit